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Gästebuch bildfluss-Verlag

Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung, Ihre Kritik oder Anregung zu unseren Büchern.

Besten Dank für Ihren Eintrag!

Kommentare: 6
  • #6

    Freilichtmuseum Ballenberg (Donnerstag, 19 Oktober 2017 12:44)

    Wir freuen uns sehr über die Neuauflage. Das Buch wird unsere Bibliothek zusätzlich bereichern – schon die Erstausgabe wird oft genutzt. Vielen herzlichen Dank für die Zusendung.

  • #5

    Ruedi Gisler-Pfrunder (Dienstag, 03 Oktober 2017 13:50)

    "Geister, Bann und Herrgottswinkel"
    Ein aussergewöhnliches und sehr interessantes Buch. Nebst den ethnologisch wertvollen Artikeln besticht das Buch mit seinen sorgsam gestalteten und äusserst gefälligen Fotografien.

  • #4

    U. L. (Dienstag, 19 September 2017 11:02)

    Guten Tag Herr Hirtler.
    Ich habe das bestellte Buch "Geister, Bann und Herrgottswinkel" erhalten. Zwar habe ich es erst durchgeblättert, aber es ist wirklich eine Kostbarkeit und ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihre grosse Arbeit. Ich freue mich jetzt schon auf die dunklen und langen Winterabende hier im Seetal, wenn ich in Ihrem Buch lesen werde.
    Beste Grüsse U. L.

  • #3

    Pirmin Meier (Dienstag, 28 März 2017)

    «Hanspeter Niederberger gehörte zu den bedeutendsten Hoffnungsträgern der magischen Volkskunde der Zentralschweiz. In Sachen neuerer Feldforschung ist er bis heute unerreicht. Einmalig auch die Bildqualität seines Vermächtnisses, wozu Christof Hirtler das Seine beigetragen hat.»

    Pirmin Meier
    Historischer Schriftsteller, Kulturpreisträger 2008

  • #2

    GERI DILLIER (Montag, 09 Januar 2017 12:45)

    EINE AMÄCHELIGE HOMEPAGE IST DAS, TOLL GESTALTET UND SEHR BENUTZERFREUNDLICH. DA VERWEILT UND BLÄTTERT MAN GERN, AUCH WENN DAS BLÄTTERRAUSCHEN ETWAS FEHLT. DAS FINDET MAN ABER UMSO SCHÖNER IN DEN WUNDERBAR GESTALTETEN UND SORGFÄLTIG RECHERCHIERTEN BÜCHERN VON CHRISTOF HIRTLER. VOLKSKUNDLICH UND KÜNSTLERISCH ÄUSSERST WERTVOLLE WERKE VON NACHHALTIGER WIRKUNG.

  • #1

    Frieda Steffen (Mittwoch, 21 Dezember 2016 05:52)

    Unsere Gegend, unsere Alpen, unsere Landschaft ist Kulturgut oder eben Kulturland. Damit wir heute überhaupt noch etwas schützen können, müssen wir sehr stolz auf unsere Vorfahren sein, mit grossem Dank und Respekt auf unsere Väter und Mütter schauen. Unsere Vorfahren waren hart arbeitende Menschen, die Nützliches, vielleicht sogar Bewundernswertes leisteten. Es waren teilweise Menschen, die schwierige Wörter kaum buchstabieren konnten, sicher keine Fremdsprache beherrscht haben, im Rechnen ihre liebe Mühe hatten, aber über die Region, die Natur, die Pflanzen, die Tiere, das Wetter enorme Kenntnisse hatten. Landschaften wie unser Urnerland sind das Ergebnis von Millionen unspektakulärer Handgriffe. Auf dem Land wurden Steine zusammengetragen, Wildbäche wurden gezähmt und so gelenkt, dass sie das Land entwässerten, Mauern und Grenzen wurden errichtet. Ohne diese jährlichen Arbeiten hätten wir heute keine Biodiversität zu bewundern. Auch heute noch werden nach der Schneeschmelze die Wiesen „gschönet“, Steine werden zusammengetragen und Bachläufe ausgebessert.
    Ich frage mich manchmal, ob wir alle, die Bewohner, die Erholungssuchenden, die Sportler wie Wanderer, Biker usw. auch die Arbeit sehen, die in dieser Landschaft steckt. Und: spielt dieser Aspekt überhaupt eine Rolle?
    Es ist ganz entscheidend, die Menschen in ihrer eigenen Landschaft wahrzunehmen, zu verstehen und zu respektieren. Entscheidend für die Wertschätzung und den Fortbestand ihrer Kultur und Lebensart. Was man nämlich nicht sieht, an dem liegt einem auch nichts.

    Frieda Steffen-Regli,
    Landratspräsidentin des Kantons Uri